Starke Frauen: Marie Curie und die Radioaktivität
Die aus Polen stammende Marie Curie (1867-1934) leistete Außergewöhnliches zur Erforschung des erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Phänomens der Radioaktivität. Für ihre Arbeiten erhielt sie gleich zweimal - 1903 und 1911 - den Nobelpreis. 1906 wurde sie als erste Frau auf einen Lehrstuhl für Physik an der Pariser Sorbonne berufen. Doch sie wurde auch tragisches Oper ihrer Forschungen. Die Veranstaltung skizziert die Arbeiten und die Karriere Marie Curies im Spannungsfeld der Frauenemanzipation des beginnenden 20. Jahrhunderts sowie in der Zeit des europäischen Nationalismus.
Starke Frauen: Marie Curie und die Radioaktivität
Die aus Polen stammende Marie Curie (1867-1934) leistete Außergewöhnliches zur Erforschung des erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Phänomens der Radioaktivität. Für ihre Arbeiten erhielt sie gleich zweimal - 1903 und 1911 - den Nobelpreis. 1906 wurde sie als erste Frau auf einen Lehrstuhl für Physik an der Pariser Sorbonne berufen. Doch sie wurde auch tragisches Oper ihrer Forschungen. Die Veranstaltung skizziert die Arbeiten und die Karriere Marie Curies im Spannungsfeld der Frauenemanzipation des beginnenden 20. Jahrhunderts sowie in der Zeit des europäischen Nationalismus.
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Gebühr15,00 €
- Kursnummer: 26H-V110
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StartDo. 08.10.2026
18:00 UhrEndeDo. 08.10.2026
19:30 Uhr
Dozent*in:
Martin Schneider
