vhs.wissen live: Kunst im Ohr – Ein Livestream für alle Sinne 4
Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen!
Seien Sie dabei, wenn sich vier Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über
bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger
Kunsthalle austauschen.
Wer hätte das gedacht!? Just in Hamburg gibt es nicht nur einen Leibl-Weg, nein, dort
befindet sich auch eines der bekanntesten Gemälde Wilhelm Leibls (1844 – 1900): „Drei
Frauen in der Kirche“ von 1878/82. Ein Bild, das zugleich mehrere Stadien der Andacht
und verschiedene Lebensalter zeigt. Die Neue Pinakothek in München wiederum besitzt
„In der Bauernstube“ von 1890. In beiden Bildern geht es um die realistische Darstellung
von Menschen aus der ländlichen Region in Oberbayern, in die sich Leibl ab 1873
zurückgezogen hatte. Alle Personen tragen (Sonntags-)Tracht. Inwiefern liefern diese
Motive Stoff für gesellschaftliche beziehungsweise regionale Normen, Identitäten und
Zugehörigkeiten?
Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle,
Frederike Harms ist wissenschaftliche Volontärin ebendort, Jochen Meister arbeitet an
der Neuen Pinakothek in München.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit
Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Mi, 19.30-21.00 Uhr, 25.11.
Im Internet von überall aus teilnehmen
Dr. Andrea Weniger, Jochen Meister kostenfrei
Seien Sie dabei, wenn sich vier Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über
bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger
Kunsthalle austauschen.
Wer hätte das gedacht!? Just in Hamburg gibt es nicht nur einen Leibl-Weg, nein, dort
befindet sich auch eines der bekanntesten Gemälde Wilhelm Leibls (1844 – 1900): „Drei
Frauen in der Kirche“ von 1878/82. Ein Bild, das zugleich mehrere Stadien der Andacht
und verschiedene Lebensalter zeigt. Die Neue Pinakothek in München wiederum besitzt
„In der Bauernstube“ von 1890. In beiden Bildern geht es um die realistische Darstellung
von Menschen aus der ländlichen Region in Oberbayern, in die sich Leibl ab 1873
zurückgezogen hatte. Alle Personen tragen (Sonntags-)Tracht. Inwiefern liefern diese
Motive Stoff für gesellschaftliche beziehungsweise regionale Normen, Identitäten und
Zugehörigkeiten?
Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle,
Frederike Harms ist wissenschaftliche Volontärin ebendort, Jochen Meister arbeitet an
der Neuen Pinakothek in München.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit
Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Mi, 19.30-21.00 Uhr, 25.11.
Im Internet von überall aus teilnehmen
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Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen!
Seien Sie dabei, wenn sich vier Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über
bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger
Kunsthalle austauschen.
Wer hätte das gedacht!? Just in Hamburg gibt es nicht nur einen Leibl-Weg, nein, dort
befindet sich auch eines der bekanntesten Gemälde Wilhelm Leibls (1844 – 1900): „Drei
Frauen in der Kirche“ von 1878/82. Ein Bild, das zugleich mehrere Stadien der Andacht
und verschiedene Lebensalter zeigt. Die Neue Pinakothek in München wiederum besitzt
„In der Bauernstube“ von 1890. In beiden Bildern geht es um die realistische Darstellung
von Menschen aus der ländlichen Region in Oberbayern, in die sich Leibl ab 1873
zurückgezogen hatte. Alle Personen tragen (Sonntags-)Tracht. Inwiefern liefern diese
Motive Stoff für gesellschaftliche beziehungsweise regionale Normen, Identitäten und
Zugehörigkeiten?
Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle,
Frederike Harms ist wissenschaftliche Volontärin ebendort, Jochen Meister arbeitet an
der Neuen Pinakothek in München.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit
Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Mi, 19.30-21.00 Uhr, 25.11.
Im Internet von überall aus teilnehmen
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bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger
Kunsthalle austauschen.
Wer hätte das gedacht!? Just in Hamburg gibt es nicht nur einen Leibl-Weg, nein, dort
befindet sich auch eines der bekanntesten Gemälde Wilhelm Leibls (1844 – 1900): „Drei
Frauen in der Kirche“ von 1878/82. Ein Bild, das zugleich mehrere Stadien der Andacht
und verschiedene Lebensalter zeigt. Die Neue Pinakothek in München wiederum besitzt
„In der Bauernstube“ von 1890. In beiden Bildern geht es um die realistische Darstellung
von Menschen aus der ländlichen Region in Oberbayern, in die sich Leibl ab 1873
zurückgezogen hatte. Alle Personen tragen (Sonntags-)Tracht. Inwiefern liefern diese
Motive Stoff für gesellschaftliche beziehungsweise regionale Normen, Identitäten und
Zugehörigkeiten?
Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle,
Frederike Harms ist wissenschaftliche Volontärin ebendort, Jochen Meister arbeitet an
der Neuen Pinakothek in München.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit
Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Mi, 19.30-21.00 Uhr, 25.11.
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