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Michelangelo – der „Göttliche“

Schon die Zeitgenossen des Renaissancegenies sprachen vom „divino“ – dem „Göttlichen“ – und bestaunten dessen Universalität und schier übermenschliche Schaffenskraft. Alles was dieser „Titan“ anpackte, schien grandios zu werden. Kaum ein Künstler hat über Jahrhunderte hinweg so folgenschwer gewirkt wie er. Mit ihm schien in der Kunst alles anders geworden zu sein. Die Aura der „Piéta von St. Peter“, des „Moses“, des „David“ oder der Sixtinischen Fresken wie auch viele weitere seiner Werke lassen seit Generationen die Besucher ehrfürchtig erschaudern.

Michelangelo – der „Göttliche“

Schon die Zeitgenossen des Renaissancegenies sprachen vom „divino“ – dem „Göttlichen“ – und bestaunten dessen Universalität und schier übermenschliche Schaffenskraft. Alles was dieser „Titan“ anpackte, schien grandios zu werden. Kaum ein Künstler hat über Jahrhunderte hinweg so folgenschwer gewirkt wie er. Mit ihm schien in der Kunst alles anders geworden zu sein. Die Aura der „Piéta von St. Peter“, des „Moses“, des „David“ oder der Sixtinischen Fresken wie auch viele weitere seiner Werke lassen seit Generationen die Besucher ehrfürchtig erschaudern.
25.06.26 04:29:30